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A 53, H Nr. 132 Katharina, Witwe des Grafen Albrecht von Henneberg (Schloß Schwarza), sowie ihre Brüder Wolfgang, Ludwig, Heinrich, Albrecht Georg und Christoff, Grafen zu Stolberg, Königstein, Rochefort und Wernigerode, ab 1577 nach dem Tod der Gräfin Katharina von Henneberg ihre Brüder Albrecht[Location: Wernigerode]
Archive plan context |
A 53, H Nr. 132 Katharina, Witwe des Grafen Albrecht von Henneberg (Schloß Schwarza), sowie ihre Brüder Wolfgang, Ludwig, Heinrich, Albrecht Georg und Christoff, Grafen zu Stolberg, Königstein, Rochefort und Wernigerode, ab 1577 nach dem Tod der Gräfin Katharina von Henneberg ihre Brüder Albrecht
A 53, H Nr. 132 Bd. 1 Katharina, Witwe des Grafen Albrecht von Henneberg (Schloß Schwarza), sowie ihre Brüder Wolfgang, Ludwig, Heinrich, Albrecht Georg und Christoff, Grafen zu Stolberg, Königstein, Rochefort und Wernigerode, ab 1577 nach dem Tod der Gräfin Katharina von Henneberg ihre Brüder Alb
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Identifikation |
| Signatur: | A 53, H Nr. 132 |
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Form-/Inhaltsangaben |
| Titel: | Katharina, Witwe des Grafen Albrecht von Henneberg (Schloß Schwarza), sowie ihre Brüder Wolfgang, Ludwig, Heinrich, Albrecht Georg und Christoff, Grafen zu Stolberg, Königstein, Rochefort und Wernigerode, ab 1577 nach dem Tod der Gräfin Katharina von Henneberg ihre Brüder Albrecht Georg und Christoff für sich, die Söhne ihres Bruders Wolfgang, Wolf Ernst, Johann und Heinrich für sich und alle in Vormundschaft der Söhne ihres Bruders Heinrich, Botho, Ludwig Georg und Christoff, alle Grafen zu Stolberg, Königstein, Rochefort und Wernigerode
Georg Ernst, Graf von Henneberg (Schloß Schleusingen) |
| Enthält/ Darin: | Enthält: secundae praetensae fractae pacis, den Landfriedensbruch durch Überfall des Hauses Schwarza betr.
In Abwesenheit der Gräfin Katharina von Henneberg ließ Georg Ernst von Henneberg am Sonntag Cantate (16.05.) 1557 Schwarza überfallen. Sämtliche Häuser wurden niedergerissen und geplündert. Wer gefangen wurde, mußte nach schweren Mißhandlungen bei Androhung des Todes die Erbhuldigung für den Grafen Georg Ernst von Henneberg leisten. Gegen den Grafen wurde die Reichsacht gefordert mit Verweis auf das rechtmäßige Testament des Grafen Albrecht, welches seine Witwe und ihre Brüder zu seinen Lehnserben bestimmte und durch den Kaiser bestätigt worden war. Albrechts Lehnsbesitz war würzburgisches Lehen, was Georg Ernst und auch sein Vater Wilhelm nicht akzeptieren wollten und sich als rechtmäßige Lehnserben betrachteten. |
| Laufzeit/Datum (detailliert): | 1550 - 1578 |
| Umfang: | 11 cm |
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Kontext |
| Provenienzstelle: | Reichskammergericht |
| Registratur-Signatur: | H 3142 |
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URL for this unit of description |
| URL: | https://recherche.landesarchiv.sachsen-anhalt.de/Query/detail.aspx?ID=3160456 |
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