Identifikation |
| Signatur: | A 53, H Nr. 112 |
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Form-/Inhaltsangaben |
| Titel: | Gerd Heye, Pferdehändler zu Lienen
Ferdinand, Reichsfreiherr von Grote, Herr auf Schauen |
| Enthält/ Darin: | Enthält: mandati poenalis de solvendo debita cambialia quinquaginta quatuor et centum sexaginta nummorum aureorum Louis d'or dictorum cum usuris damno et expensis sine clausula
Im April 1787 begann ein Pferdetausch- und Kaufgeschäft zwischen Heye und Grote. Dabei wurden mehrere Wechsel ausgestellt, von denen noch zwei im Wert von insgesamt 214 Louisdor offenstanden. Grote bezahlte nicht, weil er Heye vorwarf, ihm kranke Pferde verkauft zu haben und nicht bereit war, für entsprechenden Ersatz zu sorgen. Da Grote für Heyes Schuld keine Beweise vorlegte, entschied das RKG zu Gunsten Heyes. |
| Laufzeit/Datum (detailliert): | 1787 - 1794 (1805) |
| Umfang: | 2 cm |
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Kontext |
| Provenienzstelle: | Reichskammergericht |
| Registratur-Signatur: | H 2565 |
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URL for this unit of description |
| URL: | https://recherche.landesarchiv.sachsen-anhalt.de/Query/detail.aspx?ID=3160435 |
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