Identifikation |
| Signatur: | A 53, H Nr. 175 |
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Form-/Inhaltsangaben |
| Titel: | Gräflich Sayn-Wittgensteinsche Konsistorialräte der Grafschaft Hohnstein, Andreas E. Köpenack und Lucas Reif
Kurbrandenburgisches Konsistorium des Fürstentums Halberstadt
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| Enthält/ Darin: | Enthält: appellationis
Der Streit betraf die Zuständigkeit für die Pfarramtsbesetzung in Großwerther bei Nordhausen. Großwerther gehörte zur Grafschaft Hohnstein, die die Grafen von Sayn-Wittgenstein vom Kurhaus Brandenburg zu Lehen empfangen hatten. Beim Tod des Pfarrers Ernst Hampe einigte sich das gräflich Sayn-Wittgenstein-Hohnsteinsche Konsistorium mit dem Gerichtsherrn von Großwerther, Friedrich Heinrich von Arnstedt, über die Pfarreinsetzung. Der neue Pfarrer Christian Ludwig Schneider bekam aber von der kurbrandenburgischen Regierungskanzlei zu Halberstadt bei Strafandrohung Arbeitsverbot in Großwerther. Das Halberstädter Konsistorium wies an, dass die Arbeit vom Pfarrer von Kleinwerther und Salza mitgetragen wird. |
| Laufzeit/Datum (detailliert): | 1695 |
| Umfang: | 2 cm |
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Kontext |
| Provenienzstelle: | Reichskammergericht |
| Registratur-Signatur: | H 5075 |
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URL for this unit of description |
| URL: | https://recherche.landesarchiv.sachsen-anhalt.de/Query/detail.aspx?ID=3160499 |
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