A 53, S Nr. 249 Fritz von der Schulenburg, Sohn des Albert von der Schulenburg, Herr auf Vienenburg \ \ Dr. iur. Heinrich Alemann für die Familie des verst. Joachim Keller, die Brüder Christoff, Bürgermeister zu Magdeburg, und Thomas Rode und Heinrich Müller, Bürger zu Magdeburg \ , 1548-1563 (Ak[Location: Wernigerode]

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Identifikation

Signatur:A 53, S Nr. 249

Form-/Inhaltsangaben

Titel:Fritz von der Schulenburg, Sohn des Albert von der Schulenburg, Herr auf Vienenburg

Dr. iur. Heinrich Alemann für die Familie des verst. Joachim Keller, die Brüder Christoff, Bürgermeister zu Magdeburg, und Thomas Rode und Heinrich Müller, Bürger zu Magdeburg
Enthält/ Darin:Enthält: appellationis

Fritz von der Schulenburg erhielt von Kaiser Karl V. für Verdienste Hohenwarsleben. Die hier Beklagten hatten dort Besitz, der infolge der Reichsachterklärung über die Stadt Magdeburg verlustig ging. Nach der Aufhebung der Reichsacht forderten die hier Beklagten ihr Eigentum, auf dem in diesem Fall der Schulenburger saß, zurück. Sigismund, Erzbischof von Magdeburg und Markgraf von Brandenburg, erklärte 1556 (Karl V. hatte im Januar 1556 abgedankt) diese Schenkungen für ungültig, wenn der Schenkungsbeweis nicht erbracht werden könne.
Laufzeit/Datum (detailliert):(1548, 1550) 1556 - 1558/1562 - 1563
Umfang:7 cm

Kontext

Provenienzstelle:Reichskammergericht
Registratur-Signatur:S 8882
 

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URL:https://recherche.landesarchiv.sachsen-anhalt.de/Query/detail.aspx?ID=3146634
 
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