Identifikation |
| Signatur: | A 53, S Nr. 175 |
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Form-/Inhaltsangaben |
| Titel: | Albrecht Georg, (regierender) Graf zu Stolberg und Wernigerode, für sich und alle Grafen zu Stolberg sowie mit Hermann Karhoff, Propst des Jungfrauenklosters Wasserleben, für das Kloster und das Dorf Wasserleben und die dazugehörigen Untertanen und Einwohner, sowie die Dörfer Ilsenburg und Veckenstedt
Dr. iur. Heinrich von Bila, Beisitzer am Reichskammergericht zu Speyer, fürstlich bischöflicher Rat zu Halberstadt und Verwalter der Grafschaft Mansfeld, Herr auf Hainrode und Stapelburg
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| Enthält/ Darin: | Enthält: appellationis
Dr. Heinrich von Bila soll nach Aussage des regierenden Grafen zu Stolberg in der unter ihnen ausgetragenen Streitsache mit dem Domkapitel und dem Rat des Hochstifts Halberstadt vor Ablauf eines durch das RKG in der Streitsache gesetzten Termins erneut an das RKG appelliert und den Grafen des Ungehorsams gegenüber dem RKG wegen Nichterfüllung des von dort ergangenen Urteils angeklagt haben. Streitgegenstand waren gräflich stolbergische Schulden bei Dr. Heinrich von Bila, die zu dessen Immittierung in gräflichen Besitz um Stapelburg, Wasserleben, Veckenstedt und Ilsenburg führten sowie den damit verbundenen gewaltsamen Auseinandersetzungen. Siehe dazu besonders die Prozesse A 53 B Nr. 60 - 62.
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| Laufzeit/Datum (detailliert): | 1570 - 1575 |
| Umfang: | 8 cm |
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Kontext |
| Provenienzstelle: | Reichskammergericht |
| Registratur-Signatur: | S 8462 |
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URL for this unit of description |
| URL: | https://recherche.landesarchiv.sachsen-anhalt.de/Query/detail.aspx?ID=3146559 |
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