A 53, S Nr. 130 Ulrich Schmidt als Erbe seines Bruders Paul Schmidt, Braumeister und Ratsmitglied zu Magdeburg, und Peter Gebenden für seine Ehefrau, Schwester der o.g. Schmidt-Brüder, alle Bürger zu Magdeburg (Bekl.), ab 1612 Simon Lorentz, Ratsherr und Kammerschreiber, als verordneter Vormund fü[Location: Wernigerode]

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Identifikation

Signatur:A 53, S Nr. 130

Form-/Inhaltsangaben

Titel:Ulrich Schmidt als Erbe seines Bruders Paul Schmidt, Braumeister und Ratsmitglied zu Magdeburg, und Peter Gebenden für seine Ehefrau, Schwester der o.g. Schmidt-Brüder, alle Bürger zu Magdeburg (Bekl.), ab 1612 Simon Lorentz, Ratsherr und Kammerschreiber, als verordneter Vormund für Elisabeth, geb. Miehe, Ulrich, Anna, Barbara und Marie Schmidt, Witwe, Sohn und Töchter des verst. o.g. Ulrich Schmidt

Ambrosius Kirchner, Bürger und Buchhändler zu Magdeburg (Kl.)
Enthält/ Darin:Enthält: appellationis

Paul Schmidt war mit Barbara, geb. Kirchner, verheiratet. Nach dem Tod seiner Ehefrau errichtete er zu seinem Testament ein Kodizill, demnach aus der Erbmasse 2.000 Tlr für die Universitätsausbildung der Kinder seiner Geschwister von der Brauerinnung zu Magdeburg verwaltet werden sollten. Ulrich Schmidt und seine Schwester verlangten von Ambrosius Kirchner, Erbe ihrer Schwester Barbara Schmidt, einen Anteil von 1.000 Rtlrn dieses Kodizills zu tragen. Dagegen klagte Kirchner mit Erfolg vor der ersten Instanz.
Laufzeit/Datum (detailliert):1597 - 1615
Umfang:2 cm

Kontext

Provenienzstelle:Reichskammergericht
Registratur-Signatur:S 6168
 

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URL:https://recherche.landesarchiv.sachsen-anhalt.de/Query/detail.aspx?ID=3146019
 
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