Identifikation |
| Signatur: | A 53, H Nr. 81 |
|
Form-/Inhaltsangaben |
| Titel: | Wolff Haller von Hallerstein, kaiserlicher Rat und Reichspfennigmeister, Bürger zu Nürnberg (Beklagter), ab 1595 Martin Haller von Hallerstein, Bürger und Ratsherr zu Nürnberg, als Vormund der Witwe des Wolff Haller von Hallerstein und seiner beiden Töchter
Bürgermeister und Rat der Stadt Leipzig (Kläger) |
| Enthält/ Darin: | Enthält: appellationis
1551 lieh die Stadt Leipzig Kurfürst Moritz von Sachsen 24.500 Gulden zur Bezahlung seiner Armee bei der Belagerung Magdeburgs. Mit der Begleichung dieser Schuld wurde durch den Kaiser der Reichspfennigmeister Wolff Haller von Hallerstein beauftragt. 1570 wurden die Schulden mit der Verschreibung sämtlichen Kriegsgeräts des Haller von Hallerstein an Leipzig beglichen. 1595 brach der Streit erneut aus, als Martin Haller von Hallerstein eine Quittung der Stadt Leipzig von 1558 präsentierte, in der die Stadt den Wolff Haller von Hallerstein aller Schulden lossagte. |
| Laufzeit/Datum (detailliert): | 1562 - 1604 |
| Umfang: | 10 cm |
|
Kontext |
| Provenienzstelle: | Reichskammergericht |
| Registratur-Signatur: | H 682 |
|
| |
URL for this unit of description |
| URL: | https://recherche.landesarchiv.sachsen-anhalt.de/Query/detail.aspx?ID=2976764 |
| |